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Knotengarten

Grüner Buchsbaum und rote Berberitze sind gepflanzt und geschnitten, als wären es Bänder, die miteinander verknotet sind. Als Parterre stammt dieser Gartentyp aus der Renaissance. Die keltischen Knoten waren Zeichen der Liebe zu damaliger Zeit.
Die ca. 50 Jahre alte Atlas-Zeder bekam ein Pendant, um die Symmetrie auszudrücken. Wie zur Fürst Pücklers Zeiten wurde eine große Zeder umstochen, balliert und per Autokran an ihre jetzige Stelle gehoben. Unter den Zedern wurden Stauden und Farne mit Waldrandcharakter gesetzt.

                                 Ein Englischer Garten in Köln